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Nicht nur draußen sondern auch im Haus lauern Gefahren für unsere Kätzchen.
Hier liegt es jedoch an uns, die Wohnung in ein möglichst sicheres Zuhause zu verwandeln!

Kippfenster
Die Katze versucht durch den Spalt zu klettern, rutscht dabei jedoch am glatten Rahmen ab.
Durch ihr eigenes Gewicht gelangt sie immer tiefer in die Enge und kann sich nicht mehr befreien.
Doch so weit muss es ja nicht kommen. Am besten statten Sie Ihre Fenster mit Sicherungsnetzen aus.

Zimmerpflanzen
Der Stubentiger kann es nicht lassen, an allem was grünt und blüht herumzuknabbern.
Viele beliebte Pflanzen wie zum Beispiel Weihnachtssterne, Alpenveilchen oder Amaryllis, aber auch
Efeu und Narzissen sind giftig und sollten deshalb nicht in Reichweite der Tiere stehen.
Als Knabberspaß geeignet sind speziell gezüchtete Gras- / Bambusarten, die nicht fehlen sollten.

Putzmittel
Scharfe Reiniger reizen die Schleimhäute der Tiere. Der direkte Kontakt mit Putzmitteln und anderen
Chemikalien kann zu starken Vergiftungserscheinungen führen. Beim Lecken des Fells können die
Stoffe in den Organismus gelangen und dort Schaden anrichten.

Medikamente
Viele Produkte aus der Humanmedizin sind für Katzen gesundheitsschädlich. Katzen können die bunten
Pillen leicht für "Vitamintabs" oder "Leckerlis" halten, daher sollten wir die Pillen nicht offen liegen lassen.

Waschmaschine
Oft wird sie von Katzen als Versteck oder Kuschelplatz aufgesucht. Insbesondere wenn schon Wäsche in
der Maschine liegt. Deshalb vor dem Starten immer erst nachsehen, ob die Trommel "katzenfrei" ist.
Noch besser: die Maschine stets geschlossen halten; das gilt auch für Trockner und Spülmaschinen.

Verbrennungen
Wohnungskatzen leben mit dem Risiko, sich an heißen Herdplatten, brutzelnden Pfannen oder
spritzendem Fett zu verbrennen. Ein Tipp zum Schutz der Samtpfoten: Am besten nach Gebrauch des
Herdes zum Abkühlen einen Topf mit kaltem Wasser auf die Platte stellen. Gefährlich sind auch heiße
Bügeleisen und brennende Kerzen.

Balkone
Katzen lieben es, sich in die Sonne zu legen und Frischluft zu genießen. Doch auch hier ist Vorsicht geboten.
Das Interesse an dem, was sich rund um den Balkon tut, kann tödliche Folgen haben. Frei zugängliche
Fenstersimse und Balkone sollten zur Sicherheit der Klettermaxe mit speziellen Katzennetzen oder durch
einfache Gitter gesichert sein.